Tiergarten Schönbrunn unterstützt Schutzprojekte für Rote Pandas

Roter Panda Mahalia Foto: Tiergarten Schönbrunn/Norbert Potensky

Pandaweibchen Mahalia im Tiergarten Schönbrunn. Foto: Tiergarten Schönbrunn/Norbert Potensky

Der Tiergarten Schönbrunn in Wien unterstützt Schutzprojekte des Red Panda Networks für Rote Pandas in Nepal. Mit neuen, energieeffizienten Kochstationen soll ein wichtiger Beitrag zum Schutz des Lebensraumes der Roten Pandas geleistet werden.

Abholzung eindämmen

„Eines der Hauptprobleme ist die Abholzung der Wälder. Die Viehhirten benötigen für die traditionelle Befeuerung ihrer Öfen enorm viel Holz. Mit unserer Unterstützung bekommen sie neue energieeffiziente Kochstationen. Das verringert den Holzverbrauch und auch den für die Hirten gesundheitsschädigenden Rauch“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Neue Impulse für Öko-Tourismus

Zusätzlich finanziert der Tiergarten Schönbrunn auch die Ausbildung von fünf Einheimischen als Naturführer. Mit diesen soll der Öko-Tourismus in der Region gestärkt werden. Außerdem sollen die Naturführer auch das Red Panda Network beim Beobachten und Zählen der Roten Pandas unterstützen.